Dieses Wochenende nahm das Team an verschiedenen Rennen teil.
Beim Flandern Cup in Beringen konnte Jeremy Pip sich einen grossartigen 3. Platz sichern bei den Debutanten.
Eine tolle Leistung wenn man weiss wie hoch das Niveau in Flandern ist.
Beim 6 Stunden EBBT Rennen in La Reid wurde das Team um Cédric Schlabertz / Dorian Malmedy / Stephan Delhez 3. in der Gesamtwertung und 1. in der Juniorenklasse. Glückwunsch!
Die vollständigen Ergebnisse gibt es wie immer auf Chronorace
Mittwoch, 21. September 2011
Sonntag, 11. September 2011
11.09. Grand Raid Godefroy
Auf der 45km Distanz musste Jeremy sich knapp geschlagen geben und belegte mit 16Sek Rückstand einen großartigen 2. Platz in der Gesamtwertung (Sieger Cadet)
Adrien verfolständigte das Podium mit einem 3. Platz (Sieger Elite)
Glückwunsch an unsere beiden CRJT Fahrer!
Die vollständigen Ergebnisse gibt's hier
Adrien verfolständigte das Podium mit einem 3. Platz (Sieger Elite)
Glückwunsch an unsere beiden CRJT Fahrer!
Die vollständigen Ergebnisse gibt's hier
Sonntag, 24. Juli 2011
24.07. Merida Cup Ouren
Für unser Team verlief unser Heimrennen in Ouren sehr zufriedenstellend.
Simon Hupperetz (U23), Jeremy Pip (Debutanten) und Nicolas Beaudoin (Master I) konnten sich in ihren Altersklassen den Titel des Walloniemeisters sichern.
Zudem gab es mehrere Ostbelgienmeistertitel für einige unserer Fahrer.
Anbei noch ein paar interessante Links über das Rennen:
Simon Hupperetz zum vierten Mal Walloniemeister
Interview mit Simon
Resultate
Wir möchten uns noch bei allen Fahrern bedanken die den Weg nach Ouren gefunden haben sowie ganz besonders beim JGV Ouren für die tolle Co-Organisation dieses Events!
Danke auch unseren Sponsoren!
Simon Hupperetz (U23), Jeremy Pip (Debutanten) und Nicolas Beaudoin (Master I) konnten sich in ihren Altersklassen den Titel des Walloniemeisters sichern.
Zudem gab es mehrere Ostbelgienmeistertitel für einige unserer Fahrer.
Anbei noch ein paar interessante Links über das Rennen:
Simon Hupperetz zum vierten Mal Walloniemeister
Interview mit Simon
Resultate
Wir möchten uns noch bei allen Fahrern bedanken die den Weg nach Ouren gefunden haben sowie ganz besonders beim JGV Ouren für die tolle Co-Organisation dieses Events!
Danke auch unseren Sponsoren!
Dienstag, 5. Juli 2011
3.7. Belgacom Belgian GP St.Vith
Simon (7. Espoir): "Je termine premier Wallon et 7e espoir face à une opposition de premier plan. Une sortie positive qui me rend optimiste pour les courses à venir. J’ai connu d’excellentes sensations sur ce circuit que j’ai adoré. Un parcours amusant alternant côtes et descentes, facile d’accès pour le public."
Nicolas (22. Master I): "Au moment de prendre le départ de la course j'avais une petite appréhension quant à mon état de forme actuel. Comment avais-je récupéré des 115 km du R.D.H.F. ? Les premiers mètres de course m'ont rassuré ... Les jambes tournent bien, même si j'ai déjà connu mieux. Techniquement je n'ai commis aucune erreur et me suis senti plus à l'aise dans les portions techniques que l'année passée. Durant le premier tour je dois composer avec des gens moins forts qui se font un malin plaisir de me dépasser à la moindre récupération pour jouer les boulets de service à la première difficulté ! Une fois débarrassé de ces poids morts je trouve mon rythme ... Malheureusement, les premiers Master 1 sont déjà loin et c'est finalement en solitaire que je réalise cette course ... je dépasserai bien quelques juniors mais personne pour réellement se battre ! 22ème à l'arrivée. Il reste 3 semaines pour se préparer pour le championnat FCWB ..."
Nicolas (22. Master I): "Au moment de prendre le départ de la course j'avais une petite appréhension quant à mon état de forme actuel. Comment avais-je récupéré des 115 km du R.D.H.F. ? Les premiers mètres de course m'ont rassuré ... Les jambes tournent bien, même si j'ai déjà connu mieux. Techniquement je n'ai commis aucune erreur et me suis senti plus à l'aise dans les portions techniques que l'année passée. Durant le premier tour je dois composer avec des gens moins forts qui se font un malin plaisir de me dépasser à la moindre récupération pour jouer les boulets de service à la première difficulté ! Une fois débarrassé de ces poids morts je trouve mon rythme ... Malheureusement, les premiers Master 1 sont déjà loin et c'est finalement en solitaire que je réalise cette course ... je dépasserai bien quelques juniors mais personne pour réellement se battre ! 22ème à l'arrivée. Il reste 3 semaines pour se préparer pour le championnat FCWB ..."
Mittwoch, 15. Juni 2011
5.6. Malmedy UCI
Das MTB-Mekka Malmedy, in den vergangenen 2 Jahren Austragungsort für die belgische Meisterschaft MTB, wurde dieses Jahr in die 2. höchste UCI Wertung eingestuft da die belg. Meisterschaft dieses Jahr in Halle stattfindet.
Leider hat das nicht dazu beigetragen viele Fahrer dazu zu bewegen an den Start zu gehen: nur 45 Starter beim Elite Rennen ist schon recht wenig.
Bei den Debütanten konnte sich Jeremy den 5. Platz sichern, Jeremy beendete das Rennen auf dem 14. Platz.
Maxime und Julian beendeten das harte Rennen auf den Plätzen 27+28.
Tamara wurde 5. bei den Damen Jugend.
In der Junioren-Kategorie war Cédric S. der beste unseres Teams (22. Platz), gefolgt von Marius und Thomas auf 23+24
Im Erwachsenenrennen schliesslich gingen Simon und Fabric an den Start.
Simon hatte einen guten Start, aber musste aufgrund Magenprobleme aufgeben.
Fabrice beendete das Rennen auf Platz 37.
Eine schöne Videoreportage des BRF findet ihr hier
Und die Resultate hier
Leider hat das nicht dazu beigetragen viele Fahrer dazu zu bewegen an den Start zu gehen: nur 45 Starter beim Elite Rennen ist schon recht wenig.
Bei den Debütanten konnte sich Jeremy den 5. Platz sichern, Jeremy beendete das Rennen auf dem 14. Platz.
Maxime und Julian beendeten das harte Rennen auf den Plätzen 27+28.
Tamara wurde 5. bei den Damen Jugend.
In der Junioren-Kategorie war Cédric S. der beste unseres Teams (22. Platz), gefolgt von Marius und Thomas auf 23+24
Im Erwachsenenrennen schliesslich gingen Simon und Fabric an den Start.
Simon hatte einen guten Start, aber musste aufgrund Magenprobleme aufgeben.
Fabrice beendete das Rennen auf Platz 37.
Eine schöne Videoreportage des BRF findet ihr hier
Und die Resultate hier
Donnerstag, 2. Juni 2011
2.06.2011 Cimes de Waimes
Heute fand bei strahlendem Sonnenschein (passiert nicht oft bei diesem Marathon) der 1. Lauf zum EBMC (East Belgium Marathon Challenge) statt.
3 Distanzen standen zur Auswahl: 45km (950hm), 65km(1325hm) und 85km (1760hm)
Jeremy, Cedric S., Cedric V, Fabrice, Alex, Frederic, Christophe, Maxime und Thomas starteten bei der Kurzdistanz, und das überaus erfolgreich.
Jeremy konnte sich den Sieg bei den Debutanten sichern (2. Gesamt) und Cédric S. den Sieg bei den Junioren (4. Gesamt) . Glückwunsch!
Auch die anderen Fahrer fuhren sehr gute Ergebnisse ein, auch wenn sie vom Pech nicht verschont blieben:
- Fabrice riskierte zuviel in einer Abfahrt und ging über Kopf
- Cédric V. hatte einen Reifenschaden was ihn von einer Topplatzierung abbhielt
- Alex hatte sich vor Botrange verfahren was ebenfalls wertvolle Zeit kostete.
Anbei die Ergebnisse:
45km Distanz (unter 344 Starter)
1. Pierre DELCOUR 1h58
2. Jeremy PIP 2h01
4. Cédric SCHLABERTZ 2h07
7. Cédric VANWEERST 2h08
9. Fabrice WANGEN 2h09
20. Alexander GREIMERS 2h16
26. Frederic ROZEIN 2h18
40. Christophe LEJEUNE 2h27
42. Maxime GRANDJEAN 2h27
86. Thomas MARAITE 2h48
Nicolas Beaudoin ging als einziger Teamfahrer bei der Königsdistanz an den Start und schlug sich ganz beachtlich: Platz 33 unter 755 Startern!
Die komplette Ergebnisliste findet ihr hier
Simon Hupperetz ging heute als Training bei einem ECW Strassenrennen an den Start.
3 Distanzen standen zur Auswahl: 45km (950hm), 65km(1325hm) und 85km (1760hm)
Jeremy, Cedric S., Cedric V, Fabrice, Alex, Frederic, Christophe, Maxime und Thomas starteten bei der Kurzdistanz, und das überaus erfolgreich.
Jeremy konnte sich den Sieg bei den Debutanten sichern (2. Gesamt) und Cédric S. den Sieg bei den Junioren (4. Gesamt) . Glückwunsch!
Auch die anderen Fahrer fuhren sehr gute Ergebnisse ein, auch wenn sie vom Pech nicht verschont blieben:
- Fabrice riskierte zuviel in einer Abfahrt und ging über Kopf
- Cédric V. hatte einen Reifenschaden was ihn von einer Topplatzierung abbhielt
- Alex hatte sich vor Botrange verfahren was ebenfalls wertvolle Zeit kostete.
Anbei die Ergebnisse:
45km Distanz (unter 344 Starter)
1. Pierre DELCOUR 1h58
2. Jeremy PIP 2h01
4. Cédric SCHLABERTZ 2h07
7. Cédric VANWEERST 2h08
9. Fabrice WANGEN 2h09
20. Alexander GREIMERS 2h16
26. Frederic ROZEIN 2h18
40. Christophe LEJEUNE 2h27
42. Maxime GRANDJEAN 2h27
86. Thomas MARAITE 2h48
Nicolas Beaudoin ging als einziger Teamfahrer bei der Königsdistanz an den Start und schlug sich ganz beachtlich: Platz 33 unter 755 Startern!
Die komplette Ergebnisliste findet ihr hier
Simon Hupperetz ging heute als Training bei einem ECW Strassenrennen an den Start.
Sonntag, 29. Mai 2011
29.05. Wallonia Cup Kelmis
Eine Woche nach dem 1. VOR Rennen in Eupen ging es heute in Kelmis weiter mit dem 2. Lauf.
Die Strecke war fast identisch mit der von vorigen Jahr, es galt 4x10km zu überwinden. Die Strecke, wie immer in Kelmis, sehr schnell und technisch nicht allzu schwer, jedoch mit einer schweren Steigung hinauf zum Dreiländerpunkt.
Das heisst aber nicht dass sie keinen Spass machte.
Vollständige Ergebnisse mit Zeitabständen gibt's leider noch nicht, aber einen ersten Überblick könnt ihr euch auf dem Blog des FCWB verschaffen
Anbei ein paar Reaktionen:
Jeremy: "En première ligne au départ, j'avais bien démarré la course. Au premier tour, dans une descente, alors que je suivais le premier de près, une branche s'est coincée dans mon cadre. J'ai perdu pas mal de secondes à essayer de la retirer. Le peloton m'ayant dépassé pendant ce contretemps, j'ai dû pédaler à fond pour les rattraper. Au dieuxième tour, je suis à nouveau arrivé à hauteur du peloton que j'ai finalement dépassé mais je n'avais plus assez de puissance pour les distancer ni pour rattraper les deux premiers. Je suis cependant satisfait de ma troisième place mais j'aurais néanmoins pu faire mieux sans cette satanée branche !"
Alex: "Heute lief es nach meinen Off-Day in Eupen endlich nochmal gut! Habe den Start zwar ziemlich verschlafen, konnte aber nach und nach viele Plätze gutmachen. Die Strecke in Kelmis liegt mir und ich hatte viel Spass"
Die Strecke war fast identisch mit der von vorigen Jahr, es galt 4x10km zu überwinden. Die Strecke, wie immer in Kelmis, sehr schnell und technisch nicht allzu schwer, jedoch mit einer schweren Steigung hinauf zum Dreiländerpunkt.
Das heisst aber nicht dass sie keinen Spass machte.
Vollständige Ergebnisse mit Zeitabständen gibt's leider noch nicht, aber einen ersten Überblick könnt ihr euch auf dem Blog des FCWB verschaffen
Anbei ein paar Reaktionen:
Jeremy: "En première ligne au départ, j'avais bien démarré la course. Au premier tour, dans une descente, alors que je suivais le premier de près, une branche s'est coincée dans mon cadre. J'ai perdu pas mal de secondes à essayer de la retirer. Le peloton m'ayant dépassé pendant ce contretemps, j'ai dû pédaler à fond pour les rattraper. Au dieuxième tour, je suis à nouveau arrivé à hauteur du peloton que j'ai finalement dépassé mais je n'avais plus assez de puissance pour les distancer ni pour rattraper les deux premiers. Je suis cependant satisfait de ma troisième place mais j'aurais néanmoins pu faire mieux sans cette satanée branche !"
Alex: "Heute lief es nach meinen Off-Day in Eupen endlich nochmal gut! Habe den Start zwar ziemlich verschlafen, konnte aber nach und nach viele Plätze gutmachen. Die Strecke in Kelmis liegt mir und ich hatte viel Spass"
Donnerstag, 26. Mai 2011
22.5. Wallonia Cup Eupen
Der RSK Eupen präsentierte uns zum 1. Lauf der VOR eine komplett neue Strecke mit Start/Ziel an der AS Eupen.
Und die war eine deutliche Verbesserung zur Strecke des Vorjahres: technisch und mit vielen kleinen Steigungen war sie auf keinen Fall zu unterschätzen.
Während die ersten Rennen noch im trockenen stattfanden, verwandelte sich die Strecke zur einer wahren Rutschbahn nach einem Wolkenbruch vor dem U23/Elite/MA1 Rennen.
Eine schöne Video-Reportage vom BRF findet ihr hier
Die Resultate auf chronorace sind nicht korrekt, die findet ihr hier
Anbei noch einige Reaktionen unserer Fahrer:
Jeremy: "Ce dimanche, j'ai fait quelques erreurs qui m'ont empêché de gagner. J'ai en effet mené toute la course sauf au dernier tour où Tom Galle a réussi à me dépasser après être resté tout le temps dans ma roue. Le 2ème m'a eu au sprint. Je suis cependant content de mon résultat mais un peu déçu tout de même de m'être fait avoir par tous les deux au dernier tour... C'était une belle expérience ! Je sais ce qu'il me reste à améliorer la prochaine fois."
Alex: "Ein Rennen um schnell zu vergessen. Leider war der Wolkenbruch vor dem Rennen nicht zu meinem Vorteil. Ich bin überhaupt nicht mit dem rutschigen Bedingungen zurecht gekommen und habe sehr viele Fehler gemacht. Nach der 1. Runde habe ich dann auch schon mental mit dem Rennen abgeschlossen und bin noch zu Ende gefahren (wenn man das so nennen kann) für die VOR Punkte"
Fabrice: s. Video vom BRF ;-)
Und die war eine deutliche Verbesserung zur Strecke des Vorjahres: technisch und mit vielen kleinen Steigungen war sie auf keinen Fall zu unterschätzen.
Während die ersten Rennen noch im trockenen stattfanden, verwandelte sich die Strecke zur einer wahren Rutschbahn nach einem Wolkenbruch vor dem U23/Elite/MA1 Rennen.
Eine schöne Video-Reportage vom BRF findet ihr hier
Die Resultate auf chronorace sind nicht korrekt, die findet ihr hier
Anbei noch einige Reaktionen unserer Fahrer:
Jeremy: "Ce dimanche, j'ai fait quelques erreurs qui m'ont empêché de gagner. J'ai en effet mené toute la course sauf au dernier tour où Tom Galle a réussi à me dépasser après être resté tout le temps dans ma roue. Le 2ème m'a eu au sprint. Je suis cependant content de mon résultat mais un peu déçu tout de même de m'être fait avoir par tous les deux au dernier tour... C'était une belle expérience ! Je sais ce qu'il me reste à améliorer la prochaine fois."
Alex: "Ein Rennen um schnell zu vergessen. Leider war der Wolkenbruch vor dem Rennen nicht zu meinem Vorteil. Ich bin überhaupt nicht mit dem rutschigen Bedingungen zurecht gekommen und habe sehr viele Fehler gemacht. Nach der 1. Runde habe ich dann auch schon mental mit dem Rennen abgeschlossen und bin noch zu Ende gefahren (wenn man das so nennen kann) für die VOR Punkte"
Fabrice: s. Video vom BRF ;-)
21.5. WorldCup U23 Dalby Forest
Simon beendete seinen 1. Worldcup auf einem respektablen 59. Platz bei den U23 Fahrern.
Wenn man bedenkt dass er die letzten Monate gar nicht auf seinem MTB trainieren konnte, ist die Leistung umso höher einzuschätzen.
Resultate
Wenn man bedenkt dass er die letzten Monate gar nicht auf seinem MTB trainieren konnte, ist die Leistung umso höher einzuschätzen.
Resultate
Dienstag, 10. Mai 2011
8.5. EBBT #3 Xhoffraix
Beim 3. Lauf zum EBBT in Xhoffraix traten nur ca. 120 Fahrer an im Hauptrennen (46km) an, und 14 fürs kleine Rennen (23km). Das hiess aber nicht dass das Niveau des Starterfeldes niedriger gewesen wäre als sonst.
Mit Joris Massaer, Bjorn Brems, Ken Van den Bulke und Mike Mulkens waren die 4 ersten Plätze quasi schon vorbestimmt, es galt nur noch auszuloten in welcher Reihenfolge :)
Alle unsere Fahrer haben sich auch gut geschlagen, aber besonders hervorzuheben ist der 17. Gesamtrang von Nicolas, Dorians Sieg bei den Junioren und Jeremy's Sieg bei den Debutanten.
Anbei alle Teamergebnisse:
46km Hauptrennen:
1. Joris Massaer
17. Nicolas
24. Dorian (1. Junior)
26. Cédric V.
46. Fabrice
49. Alex
73. Cédric S.
90. Christophe
23km Rennen:
1, Jeremy
5. Fédéric
13. Maxime
Detailliere Ergebnisse
Reaktionen:
Jeremy: "Pour une fois, le départ était bon. La puissance était là également, contrairement à la semaine précédente. Après un premier tour en grande forme, en tant que débutant, je pouvais arrêter mais j'ai eu envie de poursuivre et de faire les 45 km. Le parcours me plaisait bien. Il faut dire que le beau temps était de la partie. Je suis vraiment satisfait de mes résultats."
Alex: "Bin zufrieden, besonders weil ich ein gutes Tempo durchfahren konnte ohne zum Ende hin langsamer zu werden. Alles in allem ein super Rennen auf einer Strecke die mir sehr gut gefallen hat. Das Duell mit Fabrice war auch ganz interessant, nur leider habe ich wie in Pont schon wieder den kürzeren gezogen :D"
Mit Joris Massaer, Bjorn Brems, Ken Van den Bulke und Mike Mulkens waren die 4 ersten Plätze quasi schon vorbestimmt, es galt nur noch auszuloten in welcher Reihenfolge :)
Alle unsere Fahrer haben sich auch gut geschlagen, aber besonders hervorzuheben ist der 17. Gesamtrang von Nicolas, Dorians Sieg bei den Junioren und Jeremy's Sieg bei den Debutanten.
Anbei alle Teamergebnisse:
46km Hauptrennen:
1. Joris Massaer
17. Nicolas
24. Dorian (1. Junior)
26. Cédric V.
46. Fabrice
49. Alex
73. Cédric S.
90. Christophe
23km Rennen:
1, Jeremy
5. Fédéric
13. Maxime
Detailliere Ergebnisse
Reaktionen:
Jeremy: "Pour une fois, le départ était bon. La puissance était là également, contrairement à la semaine précédente. Après un premier tour en grande forme, en tant que débutant, je pouvais arrêter mais j'ai eu envie de poursuivre et de faire les 45 km. Le parcours me plaisait bien. Il faut dire que le beau temps était de la partie. Je suis vraiment satisfait de mes résultats."
Alex: "Bin zufrieden, besonders weil ich ein gutes Tempo durchfahren konnte ohne zum Ende hin langsamer zu werden. Alles in allem ein super Rennen auf einer Strecke die mir sehr gut gefallen hat. Das Duell mit Fabrice war auch ganz interessant, nur leider habe ich wie in Pont schon wieder den kürzeren gezogen :D"
Mittwoch, 20. April 2011
17.04 EBBT #1 Pont-Ligneuville
Bei strahlendem Sonnenschein fanden sich heute 178 Fahrer ein für das erste Rennen des EBBT Challenge.
Das Team war fast komplett vertreten, sogar Simon war heute zum ersten Mal dabei da er für eine Woche in Belgien verweilte.
Die Strecke hatte es in sich, >1200hm auf 46km sind nicht von schlechten Eltern. Zudem bestand sie grösstenteils aus Singletrails und technisch anspruchsvollen Passagen sodass selbst der Sieger Joris Massaer "nur" einen 21er Schnitt fuhr.
Anbei ein paar Reaktionen von unseren Fahrern:
Simon (16. Platz, 2h12): "C'est bien après avoir réservé mon billet d'avion au mois de Février que j'ai remarqué que la course de mon village tombait pendant mon petit séjour en Belgique.
Quoi de mieux me direz-vous? Il faisait beau et sec, j'étais très content de revoir tous les Corratekeurs et Corratekeuses, ma famille, ma maison et surtout les belles forêts ardennaises..
Pour mettre toutes les chances de mon côté je me mets en première ligne. Je prends le départ étant motivé mais surtout, heureux de pouvoir remonter sur mon vtt après 3 mois d'entraînement sur route.
Là je sais, ca va être dur de se remettre dans le bain! La côte de départ et la partie asphalte ne me posent aucun problème.. c'est après une bonne 1h que mon dos commence à se faire sentir,
je suis fort ralenti, mes jambes sont coupées, je me contente de continuer sans forcer.. En fin de course j'ai du accélérer pour repousser les assauts d'un Nicolas Baudoin en grande forme et
certainement étonné de rouler avec moi ;). Dans l'ensemble je suis assez satisfait de ma prestation, elle était un bon test pour moi! Maintenant, je vais continuer ma préparation en faisant des
intervalles et autres entraînements plus exigeants en vue de la Coupe du Monde de vtt le 22 mai!"
Nicolas (18. Platz, 2h13): "Cette première manche du challenge EBBT est à marquer d'une pierre blanche !
Le parcours est magnifique et superbement fléché. Personnellement,
je suis satisfait du résultat au terme d'une course où je n'ai rien lâché.
Physiquement, j'étais dans un bon jour ... j'ai également commis très peu d'erreurs techniques !
Je réalise un 9ème temps sur la seconde boucle sur qui me laisse penser que l'effort a été bien géré.
En espérant confirmer à Grand-Halleux !!"
Cédric V. (27. Platz, 2h14):
"Loin sur la ligne de départ, je suis facilement remonté à l'avant du peloton, j'ai vite compris que la course alais êtres bonne. Les jambes étaient là.Une partie de la course avec Nicolas, j'ai du le laisser partir.
En fin de course, suite à de grosses prises de risques pour assurer ma place, j'ai chuté lourdement mais sans gravité. Juste une perte de pression dans le pneus avant qui me fera finalement perdre le bénéfice de mon avance.
Au final, bilan positif. Je ne suis pas encore à 100% mais la forme est exelente et ne fait que monter. "
Jeremy Pip (31. Platz gesamt, 1. Platz Debutanten, 2h17): "En milieu de peloton au départ, je me suis rattrapé dans la côte. Après 15 km en avançant bien, j'ai perdu mes deux gourdes.
Seulement, il restait 30 km à parcourir avec juste la petite fiole reçue à l'inscription pour me désaltérer.
La forme était toujours là mais les 15 derniers ont été très pénibles car j'avais vraiment soif.
C'est d'ailleurs un peu à cause de cela que j'ai perdu du temps.
Mais je suis content de mes résultats. Ce fut une bonne course."
Fabrice (60. Platz, 2h27): "Ich bin eigendlich sehr zufrieden mit meinem Resultat! Hab mir das Rennen sehr gut eingeteilt, so konnte ich am Ende sogar die letzten 2 km "Sprinten" :)
Morgens fühlte ich mich sehr schlecht, da ich Probleme mit den Pollen hatte in der Nacht... aber nach den ersten 10 Km gings dann stetig besser. Leider hatte ich keine Hinterbremse während dem ganzen Rennen (selbst verschuldet :/ ), so konnte nicht viel Zeit gut fahren in den technischen Passagen.
Hat aber viel Spaß gemacht nochmal mit soviel Fahrern vom Team unterwegs gewesen zu sein, auch mit Simon^^ . "
Alexander (74. Platz 2h29): "Das Rennen hat für mich nicht ganz optimal begonnen da ich in der Startaufstellung ganz hinten stand und somit auf den ersten Kilometern versuchen musste das Feld von hinten aufzurollen bei viel Gegenwind auf den ersten Kilometern. Wäre ich weiter vorne gestartet hätte ich nur mit einer Gruppe mitrollen zu brauchen. Das bin ich aber selber Schuld, beim nächsten Mal stehe ich früher am Start! ;-) Ansonsten lief es ganz gut, bin einfach meinen Rhytmus gefahren und habe mir das Rennen gut eingeteilt. Diesmal hatte ich auch keine Rückenschmerzen mehr wie noch in Dinant. Kurz vor Ziel war ich mit einer einer 6-Mann starken Gruppe unterwegs, aber leider viel mir die Kette runter als ich in einem steilen Anstieg auf das kleine Blatt schalten wollte. Somit musste ich den Berg zu Fuss hoch und habe die Gruppe leider erst im Ziel wiedergesehen. Das wichtigste war aber dass ich unterwegs viel Spaß hatte auf den zahlreichen Singletrails!"
Maxime Grandjean (141. Platz, 3h02) "Pour ma deuxième course de la saison, j'estime que mon résultat n'est pas mauvais même si je suis loin dans le classement. Le parcours était superbe et l'organisation parfaite. J'étais content d'être passé la ligne d'arrivée et me réjouis de confirmer à la prochaine course."
Das Team war fast komplett vertreten, sogar Simon war heute zum ersten Mal dabei da er für eine Woche in Belgien verweilte.
Die Strecke hatte es in sich, >1200hm auf 46km sind nicht von schlechten Eltern. Zudem bestand sie grösstenteils aus Singletrails und technisch anspruchsvollen Passagen sodass selbst der Sieger Joris Massaer "nur" einen 21er Schnitt fuhr.
Anbei ein paar Reaktionen von unseren Fahrern:
Simon (16. Platz, 2h12): "C'est bien après avoir réservé mon billet d'avion au mois de Février que j'ai remarqué que la course de mon village tombait pendant mon petit séjour en Belgique.
Quoi de mieux me direz-vous? Il faisait beau et sec, j'étais très content de revoir tous les Corratekeurs et Corratekeuses, ma famille, ma maison et surtout les belles forêts ardennaises..
Pour mettre toutes les chances de mon côté je me mets en première ligne. Je prends le départ étant motivé mais surtout, heureux de pouvoir remonter sur mon vtt après 3 mois d'entraînement sur route.
Là je sais, ca va être dur de se remettre dans le bain! La côte de départ et la partie asphalte ne me posent aucun problème.. c'est après une bonne 1h que mon dos commence à se faire sentir,
je suis fort ralenti, mes jambes sont coupées, je me contente de continuer sans forcer.. En fin de course j'ai du accélérer pour repousser les assauts d'un Nicolas Baudoin en grande forme et
certainement étonné de rouler avec moi ;). Dans l'ensemble je suis assez satisfait de ma prestation, elle était un bon test pour moi! Maintenant, je vais continuer ma préparation en faisant des
intervalles et autres entraînements plus exigeants en vue de la Coupe du Monde de vtt le 22 mai!"
Nicolas (18. Platz, 2h13): "Cette première manche du challenge EBBT est à marquer d'une pierre blanche !
Le parcours est magnifique et superbement fléché. Personnellement,
je suis satisfait du résultat au terme d'une course où je n'ai rien lâché.
Physiquement, j'étais dans un bon jour ... j'ai également commis très peu d'erreurs techniques !
Je réalise un 9ème temps sur la seconde boucle sur qui me laisse penser que l'effort a été bien géré.
En espérant confirmer à Grand-Halleux !!"
Cédric V. (27. Platz, 2h14):
"Loin sur la ligne de départ, je suis facilement remonté à l'avant du peloton, j'ai vite compris que la course alais êtres bonne. Les jambes étaient là.Une partie de la course avec Nicolas, j'ai du le laisser partir.
En fin de course, suite à de grosses prises de risques pour assurer ma place, j'ai chuté lourdement mais sans gravité. Juste une perte de pression dans le pneus avant qui me fera finalement perdre le bénéfice de mon avance.
Au final, bilan positif. Je ne suis pas encore à 100% mais la forme est exelente et ne fait que monter. "
Jeremy Pip (31. Platz gesamt, 1. Platz Debutanten, 2h17): "En milieu de peloton au départ, je me suis rattrapé dans la côte. Après 15 km en avançant bien, j'ai perdu mes deux gourdes.
Seulement, il restait 30 km à parcourir avec juste la petite fiole reçue à l'inscription pour me désaltérer.
La forme était toujours là mais les 15 derniers ont été très pénibles car j'avais vraiment soif.
C'est d'ailleurs un peu à cause de cela que j'ai perdu du temps.
Mais je suis content de mes résultats. Ce fut une bonne course."
Fabrice (60. Platz, 2h27): "Ich bin eigendlich sehr zufrieden mit meinem Resultat! Hab mir das Rennen sehr gut eingeteilt, so konnte ich am Ende sogar die letzten 2 km "Sprinten" :)
Morgens fühlte ich mich sehr schlecht, da ich Probleme mit den Pollen hatte in der Nacht... aber nach den ersten 10 Km gings dann stetig besser. Leider hatte ich keine Hinterbremse während dem ganzen Rennen (selbst verschuldet :/ ), so konnte nicht viel Zeit gut fahren in den technischen Passagen.
Hat aber viel Spaß gemacht nochmal mit soviel Fahrern vom Team unterwegs gewesen zu sein, auch mit Simon^^ . "
Alexander (74. Platz 2h29): "Das Rennen hat für mich nicht ganz optimal begonnen da ich in der Startaufstellung ganz hinten stand und somit auf den ersten Kilometern versuchen musste das Feld von hinten aufzurollen bei viel Gegenwind auf den ersten Kilometern. Wäre ich weiter vorne gestartet hätte ich nur mit einer Gruppe mitrollen zu brauchen. Das bin ich aber selber Schuld, beim nächsten Mal stehe ich früher am Start! ;-) Ansonsten lief es ganz gut, bin einfach meinen Rhytmus gefahren und habe mir das Rennen gut eingeteilt. Diesmal hatte ich auch keine Rückenschmerzen mehr wie noch in Dinant. Kurz vor Ziel war ich mit einer einer 6-Mann starken Gruppe unterwegs, aber leider viel mir die Kette runter als ich in einem steilen Anstieg auf das kleine Blatt schalten wollte. Somit musste ich den Berg zu Fuss hoch und habe die Gruppe leider erst im Ziel wiedergesehen. Das wichtigste war aber dass ich unterwegs viel Spaß hatte auf den zahlreichen Singletrails!"
Maxime Grandjean (141. Platz, 3h02) "Pour ma deuxième course de la saison, j'estime que mon résultat n'est pas mauvais même si je suis loin dans le classement. Le parcours était superbe et l'organisation parfaite. J'étais content d'être passé la ligne d'arrivée et me réjouis de confirmer à la prochaine course."
Dienstag, 12. April 2011
First win for Simon in Ireland!
devant le grand-prix de Sepang. Mon sac à dos une fois bouclé, je suis
parti en voiture avec ami pour rejoindre le lieu de la course. Deux
bonnes heures de route, un pipi, une banane plus tard et les collines dans
lesquelles nous allions rouler se dressaient. Superbes routes étroites et
tortueuses, propices aux échappés et aux grimpeurs, parfait.
Après l’inscription dans le pub local, je suis parti m’échauffer avec les
O’Brian, O’Connelly et autres Flaherty, représentants des différents clubs
en Irlande.(Chaque région a son propre club de vélo et son maillot
distinctif).
L’alignement sur la grille de départ me fait penser que je dois rafistoler
ma chaussure gauche avec du scotch, un pic de stress mais tout rentre dans
l’ordre, foutue chaussures DMT.
C’est parti, la petite meute de 60 coureurs s’élance enfin. Je découvre un
magnifique parcours montagneux avec vue sur la mer, « pour le plaisir des
yeux ».
Je me sens bien dès le début de course, dans la dernière côte avant
l’arrivée je me teste un peu et constate que les Irlandais ne sont pas
tous des Steven Roche en montée. Détail important. Dans le deuxième et
troisième tour je tente de m’échapper avec d’autres coureurs mais le
peloton revient encore et toujours. C’est avec l’idée d’attaquer dans la
dernière côte à 2 km de l’arrivée que nous entamons le quatrième tour. Le
peloton est de plus en plus nerveux, l’allure augmente et une échappée
part. Trois coureurs du Limerick Cycling Club s’y trouvent, je décide de
faire le bon et les rejoins. Au pied de la dernière ascension, c’est
regroupement général. Je jette un œil en arrière et démarre aussi vite. La
pente n’est pas raide mais constante et le vent est de face. J’arrive à
prendre une trentaine de secondes. Un petit faux-plat au sommet me fait
ensuite basculer dans la dernière belle descente vers l’arrivée. Les
voitures et motos sont juste devant moi. Pendant quelques secondes, je me
prends pour Philippe Gilbert. La descente est à tombeau ouvert, le souffle
court je profite de ces moment, la ligne d’arrivée est proche, le peloton
apparaît au loin, je lève les bras, c’est le bonheur !
Après un long décrassage je vais rendre mon dossard. Dans le pub on
parlait d’un jeune « Belgian guy ». Comme à chaque course en Irlande, des
sandwichs et des boissons sont offerts, on refait la course, l’ambiance y
est bien meilleure qu’en Belgique. Ici on ne se prend pas la tête, on
applaudit tout le monde, la politesse durant la course est exemplaire, que
c’est agréable.
C’est à mon tour d’être appelé au fond du pub. « Winner, he’s from
Belgium, Simon Huppertèse ». Je me vois remettre des prix et cadeaux à ne
pas savoir les porter mais suis bien plus heureux de ressentir
l’enthousiasme, les applaudissements et la chaleur humaine qui règnent
dans cet endroit.
Prochaine course : Pont-Ligneuville dans quelques jours, avec vous tous !
Simon Hupperetz
Results:
1 S. Hupperetz (Limerick CC);
2 S. O’Donoghue (Comeragh CC);
3 E. McCarthy (Fermoy CC);
4 D. Hanrahan (Worldwide CC);
5 T. Woods (St. Finbarr’s CC);
6 E. Whyte (Youghal CC).
Montag, 11. April 2011
10.4. Eifeler Cross-Duathlon in Schleiden (Alex)
Heute nahm ich am Eifeler Cross-Duathlon in Schleiden teil, ein Duathlon bestehend aus 7km Laufen – 22km MTB und zum Abschluss nochmals 3,3km Laufen.
Letztes Jahr bin ich hier schonmal an den Start gegangen, und da mir die Veranstaltung sehr gut gefallen hatte wollte ich mir die diesjährige Ausgabe nicht entgehen lassen.
Das Streckenprofil hat es in sich, sowohl die Lauf- als auch die Radrunde sind gespickt mit steilen An- und Abstiegen (ca. 800hm verteilt auf 32km)
Da ich letztes Jahr beim Laufen überzogen hatte und beim anschliessenden MTB mit Krämpfen zu kämpfen hatte, wollte ich den Start dieses Jahr ruhiger angehen lassen.
Der Lauf hatte somit auch gut geklappt, ich bin einfach mein Tempo gelaufen ohne zu forcieren. Als es dann nach ca. 32min aufs MTB ging brauchte ich erstmal ein paar km ehe ich meine Radbeine „wiederfand“. Danach lief bzw. fuhr es sich aber ganz gut und ich konnte mich Platz um Platz nach vorne arbeiten. Besonders in den technischen Passagen konnte ich gegenüber den Duathleten Zeit gutmachen.
In der vorlzten Radrunde kündigten sich dann doch die gefürchteten Wadenkrämpfe an und in der letzten Radrunde musste ich einmal kurz anhalten da sich meine Linke Wade verkrampfte. Nach einmal Dehnen ging es glücklicherweise ohne allzu viel Zeitverlust weiter. Die grosse Herausforderung von Duathlons ist die ungewohnte Belastungsumstellung für die Muskulatur (Laufen-Rad-Laufen). Wer das nicht gewöhnt ist (so wie ich) hat schnell mit Krämpfen zu tun. Hätte den Wechsel doch mal öfters üben sollen im Training ;-)
Nach dem MTB-Part lag ich an 24. Position, jetzt ging es nur noch darum den Platz zu halten. Doch daraus sollte nichts werden. Die ersten Meter des abschliessenden Laufes waren alles andere als eine Wohltat: meine Beine fühlten sich an wie aus Beton, erst nach 1km ging es langsam aber stetig besser. Bis dahin hatte mich auch noch niemand eingeholt. Ich dachte schon jetzt hab ich es geschafft, doch zu früh gefreut: in der letzten steilen Bergabpassage habe ich wahrscheinlich nicht mehr bewusst auf meine Atmung geachtet, und es plagten mich anschliessend heftige Seitenstiche auf den letzten 2km. Ich konnte teilweise nicht mehr laufen, nur noch gehen war drin.
Schade, denn dadurch habe ich auf den letzten 2km noch 8 Plätze verloren was mich doch sehr geärgert hat.
Endergebnis: Platz 32 (von 105 Finishern)
Trotzdem hat dieser Wettkampf ein gutes Gefühl bei mir hinterlassen, besonders der MTB Part lief ganz zufriedenstellend.
Ein (hoffentlich) gutes Omen für das nächste MTB-Rennen in Pont am kommenden Wochenende.
Alexander
Montag, 4. April 2011
3.4. First road race for Simon in Ireland
Bonjour à tous,
En ce premier dimanche du mois d’avril, j’ai décidé de participer à ma première course de la saison. Ayant eu peu l’occasion de m’entraîner au début de l’hiver, j’ai profité de mon temps libre pour faire des kilomètres et par la même occasion, découvrir l’Irlande.
N’ayant pas de moyen de locomotion, un copain du club local m’a proposé de partir avec lui en voiture. 1h30 de trajet pour arriver à Fremoy (Petite ville dans le sud-ouest de l’Irlande, tout près de Cork).
Après les inscriptions, il était déjà temps de se préparer et d’aller jusqu’à la ligne de départ. C’est avec un bon quart d’heure de retard que le peloton d’une petite centaine de coureurs est parti à l’assaut d’une boucle de 20 km (à parcourir 4 fois) très roulante.
Le premier tour m’a donné l’occasion de bien m’échauffer et aussi d’apprendre à rouler à la façon Irlandaise. Ici les voitures ne sont pas arrêtées et viennent à contre-sens sans vraiment prévenir, j’en passe… il est nécessaire de connaître un minimum d’expression de cyclistes pour éviter les dangers !
Bref, c’est dans le 3e tour qu’une échappée de 15 coureurs et partie, je n’étais pas dedans. Heureusement je me trouvais à l’avant et avec l’aide d’un autre coureur, nous avons pu faire le bond et rejoindre nos camarades.
Le dernier tour s’est résumé à 2 attaques sans succès et un sprint dans lequel je termine à une honorable 6e place !
L’après- course était vraiment très chouette, une salle était mise à la disposition des coureurs, gâteaux, biscuits, sandwichs, café et thé étaient offerts au valeureux guerriers !
Avec cette sixième place j’ai empoché 20€ mais j’ai surtout passé une très belle journée avec mon ami Stephen, sa sœur et sa maman. C’était l’occasion pour moi d’en découvrir plus sur le mode de vie des Irlandais, je peux vous dire que ces gens sont très ouverts, chaleureux et dotés d’un sens de l’humour hors du commun !
A dans 2 semaines pour la course à Pont-Ligneuville,
Bonne semaine à tous,
Simon
Sonntag, 27. März 2011
27.03. Flanders Cup #1 Pepingen
Heute fand in Pepingen der 1. Lauf zum Flanders Cup statt. Jeremy Pip hat unser Team gut vertreten, anbei sein Bericht.
Aujourd'hui la première manche du Flanders Cup à Pepingen avait lieu à Pepingen.
Jeremy Pip était le seul représentant du team, voici son reportage :
"Je me suis rendu ce jour à Pepingen pour la Flanders Cup. J'étais en dernière position pour le départ. Grâce à une montée, j'ai pu rapidement rejoindre le peloton de tête. Je pensais qu'il n'y avait que deux tours à faire. J'y suis donc allé à fond et me suis retrouvé fatigué au 4ème et 5ème tour. Au dernier tour, la forme m'était revenue, ce qui m'a permis de terminer en 7ème position."
Aujourd'hui la première manche du Flanders Cup à Pepingen avait lieu à Pepingen.
Jeremy Pip était le seul représentant du team, voici son reportage :
Mittwoch, 23. März 2011
20.03. Wallonia Cup Theusies
Reactions:
Cédric Vanweerst (53. Elite): "Sensation tres bonne pour ma 1ere course de la saison. Blessé au dos durant la semaine, j'ai un peu souffert. Course ponctuée de 2 chutes mais bilan positif et encourageant pour la suite. Mon stage dans le sud de la france montre ses fruits."
Jeremy Pip (10. Debutants): "A cause d'un mauvais échauffement, j'ai raté le départ ainsi que le premier tour. Au premier passage de la ligne, je me suis senti mieux et au troisième, j'étais en super forme. J'ai rattrapé le retard pris mais malheureusement un peu tard pour pouvoir dépasser ceux qui me précédaient... Je suis déçu d'être 10ème et espère faire mieux les prochaines fois."
Domminique Wolff (??. Junioren): "Diese Woche in Thieusies hat es zum Glück um einiges besser geklappt als beim Saisonauftakt in Dinant. Beim Start lag ich zwar ein bisschen zurück, konnte dann aber wiederum in den nächsten Runden mehrere Plätze gutmachen. Leider wollten meine Beine in der letzten Runde nicht mehr ganz so wie ich es wollte, was mich natürlich Zeit gekostet hat.
Zusammenfassend bin ich jedoch sehr zufrieden mit dem Rennen und hoffe das die folgenden auch so reibungslos über die Bühne laufen."
Dorian Malmedy (13. Juniors) : "Pour ma part la course c'est bien passée,les sensations etaient bonnes!Au final je termine 13 eme avec beaucoup de motivation pour la suite saison."
Cédric Vanweerst (53. Elite): "Sensation tres bonne pour ma 1ere course de la saison. Blessé au dos durant la semaine, j'ai un peu souffert. Course ponctuée de 2 chutes mais bilan positif et encourageant pour la suite. Mon stage dans le sud de la france montre ses fruits."
Jeremy Pip (10. Debutants): "A cause d'un mauvais échauffement, j'ai raté le départ ainsi que le premier tour. Au premier passage de la ligne, je me suis senti mieux et au troisième, j'étais en super forme. J'ai rattrapé le retard pris mais malheureusement un peu tard pour pouvoir dépasser ceux qui me précédaient... Je suis déçu d'être 10ème et espère faire mieux les prochaines fois."
Domminique Wolff (??. Junioren): "Diese Woche in Thieusies hat es zum Glück um einiges besser geklappt als beim Saisonauftakt in Dinant. Beim Start lag ich zwar ein bisschen zurück, konnte dann aber wiederum in den nächsten Runden mehrere Plätze gutmachen. Leider wollten meine Beine in der letzten Runde nicht mehr ganz so wie ich es wollte, was mich natürlich Zeit gekostet hat.
Zusammenfassend bin ich jedoch sehr zufrieden mit dem Rennen und hoffe das die folgenden auch so reibungslos über die Bühne laufen."
Dorian Malmedy (13. Juniors) : "Pour ma part la course c'est bien passée,les sensations etaient bonnes!Au final je termine 13 eme avec beaucoup de motivation pour la suite saison."
Montag, 21. März 2011
20.03. Sart Tilman
Nicolas nahm am 55km Rennen in Sart-Tilman teil und kam als 31. ins Ziel (von 119 Teilnehmer)
Nicolas a participè à la course au Sart Tilman (55km) et a terminé sur une 31. place (sur 119 participants)
RESULTS
Nicolas a participè à la course au Sart Tilman (55km) et a terminé sur une 31. place (sur 119 participants)
RESULTS
Mittwoch, 16. März 2011
Reportage sur le stage FCWB de Jérémy Pip
Voici un résumé de ma semaine de stage à Nîmes. Douze cyclistes étaient présents. Nous étions accompagnés de Christophe Brandt et Pascal Duez.
- vendredi 04/03 : départ en voiture de Charleroi accompagnés de quatre véhicules du FCWB. Arrivée à Nîmes vers 18 h. La température sur place était de 18°C
- samedi 05/03 : le matin, 80 km en vélo de route avec Christophe Brandt. L'après-midi, repos bien mérité !
- dimanche 06/03 : 35 km de VTT. Le parcours était tellement technique que ça nous a pris 4h pour le finir. Les pistes étaient constituées de gros rochers. Manque de bol pour moi : ma fourche a, hélas, cassé !
- lundi 07/03 : 50 km de vélo de route le matin et 50 km l'après-midi
- mardi 08/03 : 40 km de VTT en 2h30 sur un parcours un peu moins technique
- mercredi 09/03 : 1h de vélo de route derrière une voiture que nous devions suivre. Nous avons eu une moyenne de 59 km/heure. Pour moi, ce fut la journée la plus éreintante...
- jeudi 10/03 : chronos en VTT
- vendredi 11/03 : retour en avion
Tout au long de la semaine, le temps fut au beau fixe. Pour éviter les douleurs musculaires, des massages nous étaient prodigués chaque jour. L'ambiance dans le groupe était très bonnes et les conversations principalement axées sur le vélo... Normal, avec le groupe de passionnés présents !
Tous les membres du FCWB étaient sympas et nous ont très bien entourés.
J'y ai vraiment appris beaucoup et me suis rendu compte qu'il y avait beaucoup de choses encore à améliorer.
Quelle belle expérience !
Jérémy
Montag, 14. März 2011
13.03. Wallonia Cup #1 in Dinant
Am Sonntag gab das wallonische Dinant den Startschuss für die belgischen XC Saison.
Unser bester Fahrer Simon Hupperetz war dieses Jahr nicht am Start, er verweilt noch bis Mitte Mai in Irland im Zuge seines Studiums.
Dennoch war das CRJT zahlreich am Start vertreten und 2 unserer Fahrer konnten direkt im ersten Rennen der Saison positiv auf sich aufmerksam machen:
Jeremy Pip mit seinem 11. Platz bei den Debutanten (unter 47 Starter)
Dorian Malmedy mit dem 14. Platz bei den Junioren (unter 50 Starter)
Anbei einige Kommentare unserer Fahrer:
Jeremy Pip: "Je me suis bien amusé à la course , mais j' ai trouvé beaucoup de points a améliorer."
Nicolas Beaudoin: "Malgré quelques difficultés à négocier certains passages techniques du parcours, je suis plutôt satisfait de ma prestation à Dinant. Pour une première en catégorie Master 1, je termine au milieu du classement avec de bonnes sensations physiques, notamment dans la côte du départ."
Unser bester Fahrer Simon Hupperetz war dieses Jahr nicht am Start, er verweilt noch bis Mitte Mai in Irland im Zuge seines Studiums.
Dennoch war das CRJT zahlreich am Start vertreten und 2 unserer Fahrer konnten direkt im ersten Rennen der Saison positiv auf sich aufmerksam machen:
Jeremy Pip mit seinem 11. Platz bei den Debutanten (unter 47 Starter)
Dorian Malmedy mit dem 14. Platz bei den Junioren (unter 50 Starter)
Anbei einige Kommentare unserer Fahrer:
Jeremy Pip: "Je me suis bien amusé à la course , mais j' ai trouvé beaucoup de points a améliorer."
Dorian Malmedy: "Après un départ correct, je me suis retrouvé dans les 15 premieres places à la fin du start loop. Ayant de bonnes sensations, j'ai pu accélérer au début du premier tour ce qui m'a permis de me détacher du groupe où je me situais et me retrouver dans le top 10. J'ai pu garder cette position pendant les 2 premiers tours du circuit mais, au début du dernier tour, mes jambes devenaient lourdes. A la fin du dernier tour, un groupe de quelques coureurs est revenu sur moi et dans la dernière côte je n'ai pas su les suivre."
Fabrice Wangen: "bevor ich jetzt anfange mich mit Ausreden rauszureden ^^, sag ich lieber direkt, dass ich schlecht gefahren bin ;) Hat trotzdem richtig Spaß gemacht und ich bin froh, dass so ziehmlich alle, vom Team, ins Ziel gekommen sind, und teilweise auch noch richtig gut gefahren sind!
Aber die Saison ist ja noch lang und es war eh "nur" ein Trainingsrennen für mich."
Aber die Saison ist ja noch lang und es war eh "nur" ein Trainingsrennen für mich."
Alex Greimers: "Ich bin direkt im Startloop gestürzt nachdem ich mit der Schulter einen Baum "gerammt" habe. Danach hatte ich mit Rückenschmerzen zu kämpfen und habe eigentlich nie meinen Rhytmus gefunden. Ich war fast 2min langsamer als letztes Jahr unter identischen Bedingungen. Also kann ich nicht zufrieden sein. Aber im nächsten Rennen versuche ich es besser zu machen :) Keine Ahnung warum meine letzte Runde nicht gewertet wurde"
Maxime Grandjean: "Pour une première course, j'estime que cela ne s'est pas trop mal passé. C'était pour moi une très belle expérience. Je me mets cette année comme une année d'apprentissage. J'ai bien remarqué que les entraînements sont très utiles et que pour y arriver, il faudra travailler dur. J'en profite pour remercier Fabrice et Simon pour leur dévouement"
Dominique Wolff: "Das Rennen in Dinant war für kurz gesagt sch*****. Nach der Startrunde ist meine Kette gerrissen und war nicht mehr zu reparieren. Das Rennen war also für mich gelaufen."
Maxime Grandjean: "Pour une première course, j'estime que cela ne s'est pas trop mal passé. C'était pour moi une très belle expérience. Je me mets cette année comme une année d'apprentissage. J'ai bien remarqué que les entraînements sont très utiles et que pour y arriver, il faudra travailler dur. J'en profite pour remercier Fabrice et Simon pour leur dévouement"
Dominique Wolff: "Das Rennen in Dinant war für kurz gesagt sch*****. Nach der Startrunde ist meine Kette gerrissen und war nicht mehr zu reparieren. Das Rennen war also für mich gelaufen."
Alle Resultate gibt's HIER:
Das nächste Rennen findet schon am nächsten Wochenende in Theusies statt (Runde 2 des Wallonia Cups)
Stay tuned!
Das nächste Rennen findet schon am nächsten Wochenende in Theusies statt (Runde 2 des Wallonia Cups)
Stay tuned!
Dienstag, 8. März 2011
6.03.2011 Brevet des Pouhons
Sonntag haben Nicolas und Dorian am Chrono "Brevet des Pouhons" in Spa teilgenommen (45km auf Zeit)
Nicolas wurde guter 11. obwohl er sich mehrmals verfahren hat.
Dorian musste leider aufgeben wegen eines Reifenschadens.
Nächsten Sonntag steht dann das 1. Teamrennen auf den Programm in Dinant (Merida Wallonia Cup)
Man darf gespannt sein was für die CRJT Fahrer herausspringen wird.
Dimanche Nicolas et Dorian ont participé au "Brevet des Pouhons" à Spa. Il s'agissait d'un chrono de 45km.
Nicolas a terminé sur une belle 11ième place (malgré le fait qu'il a perdu le bon chemin plusieurs fois) et Dorian a malheureusement du abandonner sur une crevaison.
Dimanche la prémière course "team" aura lieu à Dinant (Merida Wallonia Cup).
Results "Brevet des Pouhons'"
Nicolas wurde guter 11. obwohl er sich mehrmals verfahren hat.
Dorian musste leider aufgeben wegen eines Reifenschadens.
Nächsten Sonntag steht dann das 1. Teamrennen auf den Programm in Dinant (Merida Wallonia Cup)
Man darf gespannt sein was für die CRJT Fahrer herausspringen wird.
Dimanche Nicolas et Dorian ont participé au "Brevet des Pouhons" à Spa. Il s'agissait d'un chrono de 45km.
Nicolas a terminé sur une belle 11ième place (malgré le fait qu'il a perdu le bon chemin plusieurs fois) et Dorian a malheureusement du abandonner sur une crevaison.
Dimanche la prémière course "team" aura lieu à Dinant (Merida Wallonia Cup).
Results "Brevet des Pouhons'"
Montag, 21. Februar 2011
Jeremy Pip in der FCWB Auswahl / Jeremy Pip sélectionné pour le stage FCWB
Unser Fahrer Jeremy Pip wurde ausgewählt um mir der FCWB Auswahl nach Frankreich ins Trainingslager zu fahren.
Begleitet werden sie durch Christophe Brandt persönlich!
Notre coureur Jeremy Pip a éte selectionné pour participer au stage FCWB en France.
Ils seront accompagnés par Christophe Brandt!
Weitere Infos hier / plus d'infos: MTBWALblog
Begleitet werden sie durch Christophe Brandt persönlich!
Notre coureur Jeremy Pip a éte selectionné pour participer au stage FCWB en France.
Ils seront accompagnés par Christophe Brandt!
Weitere Infos hier / plus d'infos: MTBWALblog
20.02. Championnat des Clubs liégeois (Strasse)
Sonntag bin ich beim Strassenrennen in Petit-Rechain an den Start gegangen.
Alex
Da ich diesen Winter bisher fast nur langsame Ausdauertrainings gemacht habe, war das die optimale Gelegenheit mal etwas Tempo in die Beine zu bekommen.
Am Start waren hauptsächlich Amateur-Fahrer die bei einem Klub aus der Provinz Lüttich gemeldet sind, aber auch einige Elite-Espoir Fahrer fuhren um den Sieg mit.
Es galt eine 2,5km lange Strecke durch das Industriegebiet 24x zu befahren.
Die Strecke war hauptsächlich flach, es gab nur eine Abfahrt gefolgt von einem kurzen aber steilen Anstieg.
Anfangs lief eigentlich es ganz gut für mich da ich aufgepasst hatte mich nicht zu weit nach hinten durchreichen zu lassen, denn wenn man zu weit hinten fährt ist man schnell abgehängt im Falle einer Tempoverschärfung.
Doch nach einer halben Stunde hab ich doch gepennt und war ziemlich weit hinten als in den Anstieg hinein attackiert wurde und sich das Feld in die Länge zog. Zu dieser Zeit war ich noch in der Abfahrt und als mein Vordermann dann noch ein Loch fallen liess war es um mich geschehen. Ich bin dann noch ein paar Runden in einer 6-Mann Gruppe gefahren bin uns das Feld wieder eingeholt hatte.
Das Rennen bin ich dann im Peleton zu Ende gefahren.
Anbei die Ergebnisse: www.velowallon.be
Alex
Montag, 14. Februar 2011
13.02.2011 Teamtraining
Gestern fand, wie jeden Sonntag, unser gemeinsames Teamtraining statt.
Wie immer waren wieder zahlreiche Fahrer dabei, denn das Wintertraining geht nun langsam in die heiße Phase.
In einem Monat findet schließlich schon das erste MTB-Rennen in Dinant statt.
Anbei noch ein paar Impressionen :)
Wie immer waren wieder zahlreiche Fahrer dabei, denn das Wintertraining geht nun langsam in die heiße Phase.
In einem Monat findet schließlich schon das erste MTB-Rennen in Dinant statt.
Anbei noch ein paar Impressionen :)
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